Ob Marmor, Granit, Schiefer oder ...

 

 

Steintreppe

 

Steintreppen finden sowohl im Außen- als auch im Innenbereich ein breites Anwendungsspektrum. Während in den Wohnräumen vor allem Treppen aus Marmor und Granit beliebt sind, gibt es dennoch eine große Spannbreite weiterer Materialien. Schiefer, Quarzit und Basalt sind im Innenraum in gleicher Weise anzutreffen, wie die Treppen aus dem künstlichen Gestein Kunststein-Quarz. Der Kunststein ist im wesentlichen eine Stoffmischung aus Quarzgranulat, Harz und einem Farbpigment. Der Unterschied zu herkömmlichen Natursteinen ist optisch kaum zu bemerken. Allerdings verfügt der Kunststein über eine gute Festigkeit, weshalb er derzeit immer beliebter wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Farben individuell angepasst werden können.

 

Im Außenbereich sind ebenfalls viele verschiedenen Materialien zu finden. Der am häufigsten verwendete Stein ist nach wie vor der Sandstein. Aber auch Granit und Schiefer erfreuen sich großer Beliebtheit. Andere Natursteine spielen im Außenbereich eine untergeordnete Rolle. Der Vorteil der Natursteine liegt vor allem in der Wetterbeständigkeit. Regen, Schnee und Hagel können die Steine nicht zerstören. Und auch andere Einwirkungen, wie stumpfe Schläge und Ähnliches, werden vom Material verkraftet.

 

Steinstufen werden nur in wenigen Treppenvarianten verbaut. Eine häufige Bauart im Innenbereich sind die Bolzentreppen. Hierbei werden die Stufen mittels eines Bolzens in der Wand verankert. Der Bolzen selbst ist in eine Dämpfung eingebettet, so dass Tritte gedämpft sind. Im Außenbereich sind Steintreppen häufig als Gartentreppen anzutreffen. Steintreppen eignen sich darüber hinaus sehr gut als Eingangstreppen. Während die Gartentreppen oftmals als Blocktreppen konstruiert sind, finden sich bei den Eingangstreppen viele Varianten, wie zum Beispiel die Konsolentreppe. Hierbei werden die Stufen auf Konsolen montiert, die wiederum auf Stahlrohren aufliegen.

 

 

 

 

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